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EU will Honigpanscherei verhindern

Ausländischer Honig ist häufig gepanscht - das haben Untersuchungen des Forschungszentrums der Eu ergeben. Rund 20 Prozent der untersuchten Proben haben die Standards nicht erfüllt, ist den Medien zu entnehmen. Gerade deshalb sei es wichtig, den leckeren Brotaufstrich beim Imker aus der Nachbarschaft zu kaufen.

Rund 200.000 Tonnen Honig werden alljährlich in die EU importiert. Doch nicht alles, was auf den Tisch kommt, ist auch reiner Bienenhonig. Ausländischer Honig ist häufig mit Zucker gestreckt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der EU. Deshalb starten die Parlamentarier eine Intiative, die bessere Kontrollen, härtere Strafen und eine klarere Kennzeichnung zum Ziel hat.

Doch bis es soweit ist, wird es noch dauern. Bis dahin gilt: Heimischer Honig vom Imker ist echt, unverfälscht und aus der Region.

 

Den Artikel aus dem Wiesbadener Kurier zur EU-Initiative gegen gepanschten Honig lesen Sie hier.