Imkerbriefe

Immer zu Monatsbeginn versenden wir an unsere Mitglieder einen "Imkerbrief" per Mail. Er enthält jahreszeitliche Tipps für die Bienenhege und gibt vor allem den jungen Imkerinnen und Imkern Handlungsvorschläge, damit ihre Bienen gesund und munter bleiben.
Der Imkerbrief des IVW enthält auch wichtige Informationen aus dem Verein. Natürlich senden wir mit ihm auch auch jeweils die nächsten Termine. So können sie rechtzeitig eine Teilnahme an den Veranstaltungen, Schulungen, Stammtischen oder an den Praxistagen einplanen.

Den Imkerbrief können Sie nur erhalten, wenn Sie uns Ihre aktuelle Mailadresse mitgeteilt haben. Zusätzlich veröffentlichen wir alle Imkerbriefe auf dieser Seite.

Imkerbrief 11-2

07.11.19 Honigrezepte + Am Bienenstock + Jahresabschluss mit Honigprobe + Asiatische Hornisse im Anmarsch - Infoveranstaltung + Lehrgänge an den Bieneninstituten + Filmtipp + Termine +

Imkerbrief 2019-11/2

Liebe Imkerinnen und Imker,

langsam geht es in Richtung Weihnachten. Da wird es Zeit, eine kleine Liste mit den Namen derjenigen zu erstellen, die in den Genuss eines Honigpräsentes kommen sollen: Familienmitglieder, Freunde, Arbeitskollegen, Bekannte… Es gibt kaum ein persönlicheres Geschenk, als ein Glas Honig mit einem schönen, individuellen Etikett. Hoffentlich reicht der Vorrat, schließlich war 2019 für unsere Bienen auf Grund der ungünstigen Witterung nicht gerade üppig mit Tracht gesegnet. Aber auch für diejenigen, die mit der süßen Leckerei haushalten müssen, haben wir einen Vorschlag: Backen und Kochen für die Lieben mit Honig. Oft genügt schon ein Löffelchen, um einen Gaumenschmaus zu produzieren, der viel Freude macht. Hier haben wir 326 leckere Honigrezepte gefunden: https://www.lecker.de/rezepte/honig.

 

Am Bienenstock
Bei den Bienen ist jetzt Winterruhe, auch wenn hi und da immer noch einige Pollensammlerinnen in der Mittagszeit am Flugloch zu sehen sind. Zwar gab es Anfang November in Wiesbaden den ersten Bodenfrost, ob das für die Königinnen bereits der Startschuss für eine Brutpause war, darf bezweifelt werden, denn die Zeitspanne war nur kurz und die Temperaturen sind wieder angestiegen. Die meisten Völker pflegen noch ein mehr oder weniger kleines Brutnest. Für die kommenden Wochen zwei Wochen ist – glaubt man dem Wetterbericht - jedenfalls nicht mit einer richtigen Kälteperiode zu rechnen. Wir werden den Temperaturverlauf im Auge behalten und per SMS informieren, wenn sich ein günstiger Zeitpunkt für die Restentmilbung mit Oxalsäure ergibt.

Jahresabschluss mit Honigprämierung
Honig steht auch im Mittelpunkt unserer traditionellen Jahresabschlussfeier, die am Dienstag, 19. November, im Restaurant „Maestral“, in Erbenheim am Sportplatz stattfindet. Auch diesmal werden wir den besten Wiesbadener Honig suchen und prämieren. Die Auszeichnungen werden in  den Kategorien „Frühtracht“, „Sommertracht“ und „Spättracht“ vergeben. Um die Geschmacksnerven der Tester nicht zu überfordern, kann jeder Teilnehmer der Abschlussfei0er nur ein Glas Honig anliefern.

Die Honige werden wieder anonymisiert und jeder der Anwesenden erhält einen Stimmzettel, auf dem er die Nummer der Früh-, Sommer- oder Spättracht eintragen kann, der für ihn die besten Eigenschaften und den besten Geschmack hat. Eine Anleitung zur Bewertung von Honigen liegt aus.
Neben einer schönen Urkunde gibt es für die Sieger Gutscheine für unser Vereinslokal als Preise. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Asiatische Hornisse im Anmarsch
Ein Aspekt der Klimaveränderung ist es auch, dass auf unsere Bienen weitere Gefährdungen zukommen. Erstmals wurde in diesem Sommer die „Asiatische Hornisse“ im Hessischen Ried gesichtet. Diese Hornisse ist kleiner als die heimische Art und hat es ganz besonders auf Bienen abgesehen. Nach Ansicht der Wissenschaftler stellt sie eine ernst zu nehmende Gefahr für unsere Völker dar. Sie zu erkennen und zu bekämpfen ist gerade solange sie noch nicht heimisch ist, besonders wichtig, denn jetzt kann sie noch effektiv reduziert werden.
Zum Thema „Asiatische Hornisse“ gibt es eine Informationsveranstaltung mit der Leiterin des Frühwarnsystems der Asiatischen Hornisse am Bieneninstitut in Veithöchsheim, Dr. Nicole Höcherl, und dem Lehrbeauftragten des LHI, Hans Alles. Sie findet am Montag, 25. November, 19 Uhr, im Paul-Schnitzer-Saal, Nibelungenstraße 35, 64653 Lorch, statt. Zu diesem Infoabend sind interessierte Imkerinnen und Imker unseres Vereins willkommen.

Lehrgänge an den Bieneninstituten Kirchhain und Mayen

Das Bieneninstitut in Kirchhain hat jetzt auf seiner Website das Kursangebot für 2020 veröffentlicht. Es kann unter dem Link https://llh.hessen.de/bildung/bieneninstitut-kirchhain/lehrgaenge-und-fortbildungen/ aufgerufen werden.
Auch das Bieneninstitut in Mayen hat auf seiner Homepage die Kurse für das Jahr 2020 veröffentlicht. Das Angebot ist unter dem Link https://www.bienenkunde.rlp.de/Internet/global/inetcntr.nsf/dlr_web_full.xsp?src=46H7C7GFAK&p1=246GP7O34J&p3=61TP199LLV&p4=HY3576SY58 zu erreichen.

Die Kurse der Bieneninstitute sind sehr empfehlenswert. Da sie relativ schnell ausgebucht sind, empfiehlt es sich, schnellstmöglich zu reservieren.

Filmtipp
Für alle, die sich auch um die wilden Verwandten der Honigbiene interessieren haben wir einen schönen Film über Hornissen gefunden – eine schöne Abwechslung, wenn im Pantoffelkino mal wieder gerade gar nix läuft, was interessiert: https://www.youtube.com/watch?v=qtBqiQuFqNo

Termine

Jahresausklang mit Honigprobe
Dienstag, 19. November, 19 Uhr, Restaurant „Maestral“, Erbenheim am Sportplatz

Infoveranstaltung „Asiatische Hornisse“
Montag, 25. November, Nibelungenstraße 35, 64653 Lorch

Jahreshauptversammlung mit Wahlen
Dienstag, 18. Februar, 19 Uhr, Restaurant „Zum Adler“, Landwehrstraße 3, 65205 Wiesbaden-Delkenheim

Bis dahin…

Der Vorstand

IVW-Imkerbrief 8-2019

29.07.19 insekten haben Durst + Varroabehandlung unter Beachtung der Witterung + Arbeitsblätter Varroabehandlung + AFB in Nachbarkreisen + Wanderung nur mit Gesundheitszeugnis + Gesetze für Imker + Honig im D.I.B.-Glas + Honigrühren, aber wann + Neues D.I.B.-Aktuell + Filmabend statt Sommerfest + Termine im Verein. Professor Tautz in Wiesbaden.

Liebe Imkerinnen und Imker,

die Honigernte ist eingebracht, doch damit ist am Bienenstand noch lange keine Ruhe eingekehrt. Jetzt ist unsere ganze Aufmerksamkeit auf die Gesundheit unserer Immen gerichtet. Erfahrene Bienenhalter haben schon vor einigen Wochen für drei Tage die Diagnosebretter eingeschoben, um sich ein erstes Bild der aktuellen Varroabelastung zu machen. Die ist – das hören wir in den letzten Tagen immer wieder – noch übersichtlich. Doch das wird sich angesichts der großen Brutflächen aber schnell ändern…

Hitzerekord - Insekten haben Durst!!!
In den letzten Tagen haben wir mehrere Anrufe von Schwimmbadbesitzern und Tierhaltern bekommen, weil Bienen, Wespen und andere Insekten die Bäder und Tiertränken massenweise anfliegen, um dort Wasser zu holen. Die große Hitze setzt auch den Bienen zu, die unbedingt Wasser für die Kühlung der Bienenstöcke benötigen. Viele natürliche Wasserstellen sind eingetrocknet und versiegt. Wir bitten darauf zu achten, dass in der unmittelbaren Nähe der Standorte auch flache, mit Schwimmhilfen versehene, Tränken aufgestellt und regelmäßig aufgefüllt werden!

Jetzt Varroabehandlung unter Berücksichtigung der Witterung
Wer das bislang noch keine Varroadiagnose gemacht hat, sollte dies unbedingt spätestens nach der letzten Honigernte machen und die gefallenen Milben auszählen. Liegt der Milbenfall unter drei Milben pro Tag, ist noch keine Gefahr in Verzug. Ab fünf Milben wird möglichst bald eine Behandlung notwendig, und fallen mehr als zehn Milben pro Tag, ist es höchste Eisenbahn – das Volk ist akut gefährdet. Ganz nebenbei: Bausperren behindern den richtigen Blick, denn sie reduzieren die Diagnosefläche um bis zu einem Drittel… Also rechtzeitig entfernen.
Grundsätzlich gilt: Ein Blick auf die Wetterentwicklung der nächsten Tage sichert den Erfolg der Maßnahme, denn die Wirksamkeit der Behandlungsmittel ist von Temperatur und Luftfeuchtigkeit abhängig. Hier geht es zum für Wiesbaden gültigen „Varroawetter“: https://www.bienenkunde.rlp.de/Internet/global/inetcntr.nsf/dlr_web_full.xsp?src=R0085J83A4&p1=title%3DWicker%7E%7Eurl%3D%2FInternet%2FAM%2FNotesHeAM.nsf%2FABC_Imker_RLP%2FC2EEEBEC946E4BD8C125798700499404%3FOpenDocument&p3=D2KEU5C709&p4=HY3576SY58

Arbeitsblätter zur Varroabehandlung „Schritt für Schritt“
Neben der Verdunstung von Ameisensäure gibt es auch noch andere Methoden, der Varroatose Herr zu werden:
Das Bieneninstitut in Kirchhain hat eine ganze Reihe von Arbeitsblättern erstellt, die sich mit der Bekämpfung der Varroa-Milbe beschäftigen und sehr gute Handlungsanweisungen –Schritt für Schritt - geben. Wir empfehlen allen Vereinsmitgliedern, diese Merkblätter downzuloaden und dann eine Methode zu wählen, die aber auch wirklich konsequent zu Ende geführt wird, um eine optimale Entmilbung zu erreichen.

Das Grundkonzept der Varroabehandlung findet Ihr unter diesem Link: http://cdn.llh-hessen.de//bildung/bieneninstitut-kirchhain/beratung-und-dienstleistungen/info-und-arbeitsblaetter/03-krankheiten-seuchenrecht-vergiftungen/319a%20Grundkonzept%20Varroabehandlung%20GBS%202013-07-23.pdf

Die einzelnen Schritte der Behandlung mit Ameisensäure werden hier beschrieben: http://cdn.llh-hessen.de//bildung/bieneninstitut-kirchhain/beratung-und-dienstleistungen/info-und-arbeitsblaetter/03-krankheiten-seuchenrecht-vergiftungen/315%20-%20Varroabehandlung%20Ameisensaeure%20GBS%202011-09-20.pdf

Wer biologische Methoden bevorzugt, für den bieten sich Bannwabenverfahren, das Fangwabenverfahren oder die komplette Brutentnahme an:
Bannwabenverfahren: http://cdn.llh-hessen.de//bildung/bieneninstitut-kirchhain/beratung-und-dienstleistungen/info-und-arbeitsblaetter/03-krankheiten-seuchenrecht-vergiftungen/314%20-%20Bannwabenverfahren%202010-09-21.pdf
Fangwabenverfahren: http://cdn.llh-hessen.de//bildung/bieneninstitut-kirchhain/beratung-und-dienstleistungen/info-und-arbeitsblaetter/03-krankheiten-seuchenrecht-vergiftungen/328%20-%20Fangwabenverfahren%20gegen%20Varroatose%202010-09-21.pdf
Komplette Brutentnahme: http://cdn.llh-hessen.de//bildung/bieneninstitut-kirchhain/beratung-und-dienstleistungen/info-und-arbeitsblaetter/03-krankheiten-seuchenrecht-vergiftungen/337%20-%20Varroareduzierung%20durch%20vollstaendige%20Brutentnahme%20gbs%20bbk%202012-06-19.pdf

Amerikanische Faulbrut (AFB) in den Nachbarkreisen
Leider hat sich der Verdacht auf einen Befall durch die Amerikanische Faulbrut im Rheingau und im Untertaunus bestätigt. Zwar wurden keine akute klinischen Symptome an den beiden Ständen festgestellt, aber ein Befall durch Sporen der Kategorie II. Dies hat dazu geführt, dass durch das zuständige Veterinäramt um den Standort der Völker Schutzzonen in einem Radius von einem Kilometer gezogen werden mussten. Imkern, die in den Schutzzonen einen Stand haben, dürfen weder Völker, noch Werkzeug noch Honig aus dieser Schutzzone entfernen. Allgemeine Infos zur AFB gibt es hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Faulbrut

Keine Wanderung ohne Gesundheitszeugnis und Standmeldung!
Leider mussten wir feststellen, dass auch Imker im Sperrbezirk stehen, die ihre Stände nicht dem Veterinäramt gemeldet haben. Wir weisen deshalb eindringlich darauf hin, dass Wanderungen mit Völkern aus dem Stadtgebiet und in das Stadtgebiet ohne eine Gesundheitsbescheinigung des Veterinäramtes nicht zulässig sind und grundsätzlich jeder Stand sofort mit Inbetriebnahme gemeldet werden muss. Nach der Bienenseuchenverordnung können Zuwiderhandlungen mit einem hohen Bußgeld belegt werden. Nur innerhalb der Stadtgrenzen von Wiesbaden können Völker ohne Gesundheitszeugnis verstellt werden. (Siehe auch IVW-Imkerbrief 7-2019). https://www.bienenjournal.de/aktuelles/meldungen/so-klappt-das-wandern-mit-den-bienen/

Gesetze im Zusammenhang mit der Imkerei
Bei dieser Gelegenheit erinnern wir auch daran, dass die Haltung von Bienen und die Inverkehrbringung von Bienenprodukten einer ganzen Reihe von Gesetzen und Verordnungen unterliegen. Der Deutsche Imkerbund (DIB) hat jetzt ganz aktuell eine ziemlich umfassende Zusammenstellung dieser Vorschriften erstellt. Imkern ist sicherlich ein schönes Hobby, aber auch mit einer hohen Verantwortung verbunden. Zwar mögen nicht alle dieser Vorschriften auf jeden zutreffen – besonders wichtig sind aber sicherlich die Bienenseuchenverordnung und die Honigverordnung. Ein Blick in die Liste ist aber allemal empfehlenswert: https://deutscherimkerbund.de/userfiles/downloads/satzung_richtlinien/Rechtliche_Bestimmungen_zur_Imkerei_2019.pdf

Honig-Vermarktung im D.I.B.-Glas
Nach der Ernte muss der Honig ins Glas. Wer im Glas des Deutschen Imkerbundes seinen Honig vermarktet, muss die entsprechenden Richtlinien des Verbandes beachten, denn das D.I.B.-Glas, das Etikett und der Innendeckel bilden eine Einheit und sind warenrechtlich geschützt. Grundvoraussetzung für die Vermarktung im D.I.B.-Glas ist die erfolgreiche Teilnahme an einem Honigkurs. Alle weiteren Vorschriften sind hier nachzulesen: https://deutscherimkerbund.de/userfiles/downloads/satzung_richtlinien/Honig_unter_dem_Warenzeichen_des_Deutschen_Imkerbundes.pdf

Honig rühren – aber wann?
Während wir diesen Imkerbrief schreiben, haben uns gleich mehrere Anfragen erreicht: „Wann und wie rühren wir den Honig…?“ Offensichtlich herrscht auch nach der Teilnahme an einem Honigkurs Unsicherheit, wie man den Honig ins Glas bekommt.
Grundsätzlich kristallisiert jeder Honig irgendwann - Blütenhonig deutlich schneller als Blatthonig. Wer die Zuckerkristalle nicht auf der Zunge spüren will, der muss den Honig rühren und so für eine feinkristalline, cremige Konsistenz sorgen.
Im Online-Kursus „Die Honigmacher“, den übrigens jeder absolvieren muss, der im Imkerverein Wiesbaden einen „Praxiskurs imkern“ belegen will, wird die Behandlung des Honigs genau beschrieben: https://www.die-honigmacher.de/kurs5/seite_20000.html.

D.I.B.-Aktuell 3/2019 erschienen
Der Deutsche Imkerbund hat das Heft 3/2019 „D.I.B-Aktuell“ mit vielen interessanten Artikeln aus dem Verband veröffentlicht. Hier kann man es downloaden: https://deutscherimkerbund.de/userfiles/DIB_Aktuell/2019/aktuell2019-3.pdf

 

Aus dem Verein

Filmabend statt Sommerfest am 23. August
„Scheune-Gugge“ gibt es normalerweise in Delkenheim nur bei der Fußball-WM. Dann verwandelt sich der Hof von Siggi Schneider in ein Open-Air-Kino und in der Scheuer flimmert auf einer großen Leinwand das Geschehen auf dem Rasen… Dazu gibt es „Delgemer Bratwurst von der Metzgerei Brauer“ und kühle Getränke.

Da die Fußballer international gerade Pause machen, nutzen wir die Gelegenheit, das alljährliche Imker-Sommerfest einmal neu zu gestalten und laden ein zu einem „-Bienen-Scheunen-Kino“ mit einem spannenden und sehr unterhaltsamen (Wild-)Bienenfilm.
Termin ist Freitag, 23. August, ab 18 Uhr, in der Landwehrstraße 25 in Wiesbaden-Delkenheim. Ende gegen 22 Uhr.

Achtung: Damit wir planen können, bitten wir unbedingt um eine Anmeldung per Mail unter info@imkerverein-wiesbaden.de unter Angabe der Anzahl der Teilnehmer !!! (Wer sich nicht anmeldet und trotzdem kommt, kriegt keine Wurst und die Augen verbunden…!)
Delkenheim ist mit dem Bus super gut zu erreichen. Die Linie 48 stoppt an der Haltestelle Eifelstraße – von dort sind es weniger als 200 Meter bis zum Ziel. Abfahrt ab Luisenplatz um 17.20 Uhr oder 17.35 Uhr. Die Rückfahrt könnt ihr hier planen: https://www.eswe-verkehr.de/fileadmin/themen/buchseiten_2019/Linie_48.pdf

Parkplätze sind begrenzt im Umfeld vorhanden – am Sportplatz gibt es ausreichend Parkraum. Von dort sind es 200 Meter zu Fuß.

Nächster Stammtisch
Im August ist noch einmal „Stammtisch-Pause“. Bitte merkt Euch Dienstag, 17. September, für unser nächstes Treffen vor.

Vereinsöffentliche Vorstandssitzung
Der Vorstand tagt am Dienstag, 3. September, ab 19 Uhr, im Vereinshaus im Bienenpark Aukamm.
Mitglieder sind jederzeit willkommen.

Professor Tautz in Wiesbaden.
Der bekannte Bienenforscher Prof. Jürgen Tautz und Autor des Buches „Die Honigfabrik“ von der Universität Würzburg ist einer Einladung des Imkervereins Wiesbaden gefolgt und wird am Dienstag, 8. Oktober, 18 Uhr,  im Museum Wiesbaden einen Vortrag zum Thema „Das Einmaleins der Honigbiene“ halten. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Nassauischen Verein für Naturkunde statt.
Wir bitten, diesen Termin schon einmal im Kalender vorzumerken.

 

Wir wünschen Euch noch einen schönen – nicht mehr ganz so heißen – August 2019.

Der Vorstand

***

 

 

 

01.07.19

Schwarmtelefon gut genutzt + Stände dem Veterinäramt melden + Mehr als 40 Hektar Blühfläche + Bienenlehrpfad 2.0 eingeweiht + Standangebote +

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31.05.19

Honigernte leidet unter der Witterung + Schwarmzeit + Kirschessigfliege im Anmarsch + Wiesbaden blüht blau + Mitteilungen aus dem Verein

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25.04.19

Wiesbaden summt + Schwarmverhinderung + Drohnenschnitt + Varroabelastung reduzieren + Schwarmtelefon wieder aktiv + Fünf Jahre "Bienen im KLassenzimmer" + Saatgutausgabe + LHI erhöht Beitrag + Termine und Vereinsnachrichten

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01.04.19

Futterkontrollen durchführen + Gesundheitszeugnis + Imkertag in Bad Schwalbach + Phänologischer Kalender beachten + Keine Völker im Internet kaufen + Faulbrut in Hessen festgestellt +Gesundheitszeugnisse beantragen + Beuten kennzeichnen + Vereinsnachrichten und Termine

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01.02.19

Bienen im Winter + Spurensuche im Februar + Honigmacher-Kurs als Winterbeschäftigung + Gesundheitszeugnisse beantragen + Praxistag "Totenschau" + Praxisseminar "Imkern" beginnt + Mitgliederversammlung + Termine

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01.01.19

Bienen kalt setzen + Stockkarten anlegen + Verpackungsordnung nicht für Hobbyimker + Fortbildung ist wichtig + Materialverleih + Buchempfehlungen

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